Gärten der Welt durch Gedichte

Ein Blick von drei Gärten persönlicher Art. Geschrieben von Tay Mitchell, Simon Ivčević und Evelyn Weiss

Für unser Abschlussprojekt haben wir uns entschieden, uns mit Fragen
zu beschäftigen, die sich auf abstrakter Weise um die deutsche Kultur und
Identität drehen. Nämlich haben wir die folgende Frage: wie könnte man die
deutsche Öffentlichkeit besser verstehen, als indem man sie erlebt? Also
nahmen wir einen Ausflug nach Marzahn-Hellersdorf in Berlin um den
wunderschönen ,,Gärten der Welt” zu besuchen und wir haben versucht, die
versteckten kulturellen Erzählungen aufzudecken, die hinter den Gärten
liegen.

Überlegungen zu Tupoka Ogettes Buch “exit RACISM: rassismuskritisch denken lernen”

von Tymoteusz Schodowski

Im Verlauf des Kurses, insbesondere anlässlich des Buches von Tupoka Ogette, tauchte ein Problem des Rassismus auf. Ich komme aus Polen, wo dieses Thema in der öffentlichen Diskussion praktisch nicht vorkommt – was aber nicht heißt, dass es nicht existiert. Zunächst interessierte mich das Phänomen selbst – wie manifestiert es sich im Alltag der Polen, wo ist dieser Rassismus richtig angesiedelt, was sind seine Erscheinungsformen?

Ost-Deutsche Berichterstattung von W.E.B. Du Bois 1945-63

von Schuyler Curriden

William Edward Burghardt Du Bois hatte eine lebenslange Beziehung zu Deutschland. Er studierte Deutsch an der Fisk Universität in Atlanta während seines Bachelorsstudiums, liebte die deutschen romantischen Dichter, hospitierte 1892-94 an der Friedrich-Wilhelm III Universität für seinen Doktortitel, und war von der deutschen akademischen Philosophie stark geprägt.

Schönheitsideal

Von Erick Moreno Superlano und Naama Simon

In diesem Projekt haben wir, Erick Moreno Superlano und Naama Simon, versucht, das normative Konzept von Schönheit und Ästhetik zu hinterfragen.

Gedichte

Ein Projekt, das um internationale Zusammenarbeit und Solidarität geht.
Autoren: Romane-Camille Borgeaud, Jay Patel, Katherine Gould-Martin

KRISENSITUATION: Wie soll man mit dieser physischen Grenzsituation umgehen?

Eine Arbeit von Encarnacion Karn and Madeline Kennard

Die Zeit interviewt den Psychiater und Philosophen Thomas Fuchs. Das Thema ist die psychische Grenzsituation in der Corona Krise. Sehr interessant erscheint uns, dass sich Professor Fuchs auf die Grundlagen der Forschungen von Karl Jasper aus dem Jahr 1919 bezieht. Der Begriff “Grenzsituation” wurde bereits damals von Jasper geprägt. Das zeigt, dass sich die Menschen immer schon Krisen stellen und ihr Leben danach ausrichten mussten. Er meinte, dass sich in Grenzsituationen die bisher vertraute Sicherheit wegfällt und unser Leben sich vollkommen ändert, da jeder Mensch irgendwann die Verantwortung über sein Leben und seine Entscheidungen übernehmen muss.

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